propäd

Verein zur Förderung der Professionalität von Pädagoginnen und Pädagogen an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

ENTFÄLLT // Pädagogik im Wohnzimmer – Ressourcenfindung und Zielorientierung

Kar­te nicht ver­füg­bar

Ter­min: 12.01.2019, 10:00 – 16:00

ENTFÄLLT // Work­shop: Päd­ago­gik im Wohn­zim­mer – Res­sour­cen­fin­dung und Ziel­ori­en­tie­rung

Da­tum: Sa., 12.01.2019

Uhr­zeit: 10.00 – 16.00 Uhr (inkl. Pau­se)

Ort: Das „Wohn­zim­mer“ ist mit den öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln zu er­rei­chen. Die Adres­se wird nach An­mel­de­schluss per E-Mail be­kannt ge­ge­ben.

An­mel­de­schluss: 04.01.2019

Ziel­grup­pe: Der Work­shop „Res­sour­ch­en­fin­dung und Ziel­ori­en­tie­rung“ eig­net sich für die­je­ni­gen, die mit Men­schen be­glei­tend ar­bei­ten oder ar­bei­ten möch­ten. In ers­ter Li­nie geht es da­bei um ei­ne Mög­lich­keit, Mo­ti­va­ti­on auf­zu­bau­en und ers­te Hand­lungs­schrit­te an­zu­bah­nen. Da­bei kann es um Grup­pen oder Ein­zel­per­so­nen ge­hen. Die Me­tho­den stei­gern sich vom Re­framing (ei­nem Be­griff aus der sys­te­mi­schen Be­ra­tungs­ar­beit), Mög­lich­kei­ten der Res­sour­cen­fin­dung über Res­sorcen­in­ter­views und Ar­beit am Seil.

In­halt: Zu Be­ginn des Work­shops gibt es ei­nen kur­zen theo­re­ti­schen Ein­blick in die Theo­rie der sys­te­mi­schen Ar­beit und der Schrit­te ei­ner sinn­vol­len Ziel­for­mu­lie­rung. In prak­ti­schen Übun­gen wird Re­framing ge­übt, Me­tho­den zur Res­sour­cen­fin­dung und –samm­lung ver­mit­telt und Schrit­te der Ziel­fin­dung Schritt für Schritt durch­ge­spro­chen und mit Me­tho­den ver­deut­licht.

Re­fe­ren­tin: Ute Weib­brecht-Hei­ne, Dipl. Päd­ago­gin und sys­te­mi­sche Be­ra­te­rin (SG)

Teil­neh­mer­zahl: Min. 8, max. 10 Per­so­nen

Teil­nah­me­ge­bühr: 35,- € (Ge­trän­ke und ein ein­fa­ches Mit­tag­essen in­klu­si­ve); Er­mä­ßi­gung von 5,- € für pro­päd-Mit­glie­der

An­mel­dung

Im Mo­ment sind kei­ne An­mel­dun­gen für die­se Ver­an­stal­tung mög­lich. Bit­te be­ach­ten Sie den An­mel­de­zeit­raum. Bei Fra­gen mel­den Sie sich ger­ne un­ter „Kon­takt“